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Revolution in der Kochlehre
Warum die vegane Lehre nur der Anfang ist

Die Einführung der vegetarisch-veganen Kochlehre ab 2025 markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung einer flexibleren und modernen Ausbildung. Doch während dieser Schritt in die richtige Richtung geht, betont der SWV WIEN, dass viel mehr getan werden muss. „Es braucht eine umfassende Reform der gesamten Kochlehre statt Nischenlösungen!“ fordert Marko Fischer, Präsident des SWV WIEN.

Die Initiative rund um eine vegetarisch-vegane Kochlehre zeigt, dass Anpassungen und Modernisierung möglich sind. Doch diese Anpassungen greifen zu kurz, wenn sie sich nur auf Nischenlösungen beschränken. „Es ist eine Schande, dass angehende Köche jahrelang nur traditionelle österreichische Küche lernen müssen, bevor sie in die internationale Gastronomie eintauchen dürfen“, betont Martina Haslinger-Spitzer, Listenführerin Gastronomie des SWV WIEN. In Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir die Ausbildung viel weiter denken und die Vielfalt der internationalen Küche zum integralen Bestandteil der Ausbildung machen.

Forderung nach echter Veränderung

Für eine zukunftsorientierte Ausbildung ist es unerlässlich, dass angehende Köche und Köchinnen von Anfang an die Möglichkeit haben, verschiedene internationale Küchen kennenzulernen und sich zu spezialisieren. „Die vegane Lehre zeigt, dass das möglich ist, aber wir müssen diese Möglichkeit auf alle internationalen Küchen ausweiten“, fordert Haslinger-Spitzer. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Köche und Köchinnen die Vielfalt und Dynamik der modernen Gastronomie verstehen und beherrschen.

Zeit für die Revolution in der Küche!

Die Zeit der Halbherzigkeit ist vorbei. Die Branche braucht eine radikale Modernisierung. „Stellen Sie sich vor: Köch:innen, die von Anfang an die Vielfalt der internationalen Küche lernen – das ist die Zukunft!“ sagt Fischer. Diese umfassenden Reformen sind unverzichtbar, um den Fachkräftemangel zu beheben und Wien zu einem internationalen kulinarischen Hotspot zu machen.

Gemeinsam für die Zukunft der Gastronomie

Der SWV WIEN ruft alle Verantwortlichen auf, die Kochlehre grundlegend zu überdenken. „Es ist Zeit für eine Revolution in den Küchen!“, fordert Haslinger-Spitzer abschließend. „Nur durch umfassende Reformen können wir die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt meistern und Wien als Fachkräfte-Hotspot stärken!“, so Fischer.

Die Einführung der vegetarisch-veganen Kochlehre ist ein wichtiger erster Schritt, aber der SWV WIEN betont, dass dies nur der Anfang sein darf. Eine umfassende Reform der gesamten Kochlehre ist notwendig, um den Anforderungen der modernen Gastronomie gerecht zu werden und Wien als internationale kulinarische Hauptstadt zu etablieren. Es ist an der Zeit, verstaubte Konzepte hinter uns zu lassen und die Lehre so zu gestalten, dass sie den Herausforderungen und Möglichkeiten der Zukunft gerecht wird.

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