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Wir brauchen eine KMU Strategie

Die Regierung hat 117 Maßnahmen beschlossen, um Industriebetriebe zu stärken und wettbewerbsfähig zu halten. Darunter: Die Einführung eines „Industriestrompreises“ für besonders stromintensive, produzierende Betriebe, die im internationalen Wettbewerb stehen.

  • Dieser Industriestrompreis soll ab 2027 eingeführt werden, auch die Verlängerung des Industriestrombonus (SAG) bis 2029 ist geplant.

Aber was ist mit den Tausenden KMU in Österreich? Sie leiden genauso unter der Teuerung und gehen leer aus.

KMU leiden genauso unter den hohen Energiepreisen wie Industriebetriebe. In vielen Fällen ist das Zusammenspiel aus Energie-, Mietpreisen und schwächelnden Konjunktur existenzbedrohend. Die gestiegenen Kosten können nicht einfach weitergegeben werden.

Deshalb fordert der SWV WIEN eine KMU Strategie mit günstigeren Stromkosten, niedrigeren Lohnnebenkosten und Bürokratieabbau. 

Marko Fischer, Präsident des SWV WIEN: „Wer sich wirtschaftspolitisch ausschließlich auf die Großindustrie fokussiert, verkennt die Realität der vielen Betriebe in Wien und ganz Österreich.“

Denn gerade in Wien sind es nicht die Großkonzerne, die die Wirtschaft am Laufen halten, sondern die Tausenden kleinen und mittleren Betriebe“, so Fischer.

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